Freitag, 9. März 2018

Dämonen?



Meine selbstlosen, fast wohlgemeinten Ambitionen, hinsichtlich des Vordringens in den „Kaninchenbau“, sind dahin. Ich war zu überheblich. Habe und hätte es nicht ausgehalten….dort zu sein. Mein fortgehen aus diesen Kreisen, hatte nichts mit Sasha zu tun. Im Gegenteil. Ich wäre gern mit ihm geblieben. Aber die Liebe zu meinem Mann war nun einmal viel, viel mächtiger.

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„Sasha ist noch immer in deinem Kopf“, sagte Gunnar zu mir, als er mich küsste und ICH, so im Inneren, ein aufflackerndes Bild von Sasha vor meinen Augen hatte.
Wie kann das sein? Ich will das nicht! Ich liebe meinen Mann und bin überglücklich, wieder bei/mit ihm zu sein.
Aber womöglich mag es daran liegen, dass ich noch immer die Halskette, das Hexagramm, das Geschenk von Sashas Mutter trage. Gunnar meint allerdings, ich solle sie lassen wo sie ist. Nicht, weil die Kette mit Sasha verbunden ist, sondern mit der Magie dieses Symbols an sich. Und aller Wahrscheinlichkeit nach dann ebenso mit Vermögenszauber. Nur, bedauerlicher Weise eben auch mit vielen Abartigkeiten wie Menschenopfern, Kannibalismus und anderen Scheußlichkeiten schlechthin. Vielleicht ist es jedoch gleichwohl möglich, all dem entgegenwirken, gerade wenn man sie mit guter Absicht trägt. In jedem Fall gilt es ein wenig Menschlichkeit in diese nicht-menschlichen Sphären einzuspeisen. Nicht nur Kaltblütigkeit, Degeneration, Bestialität, Pädophilie und Grausamkeiten. Womöglich vermag ich auf diese Weise ebenso etwas zu tun. Zu bewirken, wenn ich nun doch nicht zur Quelle von diesem vordringen kann. Allerdings vermute ich, dass es eine gewisse Stärke meinerseits erfordert, welche ich hoffentlich aufzubringen vermag.
„Du erträgst das schon“, sprach es lachend und schlang seine Arme um mich. „Schließlich kann es nicht schaden, von dem an dieses Symbol gebundenen materiellen Reichtum zu profitieren. Und ICH stehe selbstverständlich an deiner Seite. Helfe dir, die Dämonen zu vertreiben. Vielleicht gelingt es ja.“

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Es bringt nun doch anscheinend nicht mehr sehr viel hier zu bleiben. Magische Besetzungen, Visionen und Rituale blieben fern. Da war nichts Außergewöhnliches. Womöglich soll es dieses Mal (wieder) nicht sein.
Nur Gunnar würde gern der Kinder wegen noch eine Weile bleiben. Jedoch der Anstoß zu fliegen, kam von ihm selbst. Er mag sicherlich Heimweh haben nach Schweden.


Dienstag, 6. März 2018

Besonderheit-en



Im Allgemeinen ist es so, dass Menschen, die, im spirituellen Sinne, ein Gefäß für wen auch immer sein können, nicht gleichzeitig (Voodoo-, Hoodoo-, Wicca-, Druiden-etc.) Priester/innen sind. Die Erstere gibt sich hin und die Zweite behält die Kontrolle. Führt das Ritual. Dann gibt es noch die Empathen, die so dünnhäutig sind, dass sie einen Filter brauchen, um nicht durchzudrehen. Manch anderen fällt es leicht mit Geistern, also auch Verstorbenen Kontakt aufzunehmen und vielleicht gleichzeitig sich mit den Tarot-Karten oder den Runen gut zu verstehen. Jede/r okkult-, schamanisch- druidisch- oder wie auch immer arbeitende Mensch hat seine bevorzugte Divinationsmethode. Andere chaneln und kontaktieren Wesen aus anderen Dimensionen.
In diesem Sinne bin ICH offenbar eine Besonderheit. Ein Multitalent so zu sagen. Alldieweil es mir möglich ist, sowohl die Kontrolle zu behalten, als auch mich hinzugeben. In die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu schauen, ist mir ebenso nicht fremd. Mir liegt die Wahrsagerei mit Karten recht passabel. Mit den Runen ist es noch immer etwas schwierig. Oft bekomme ich nur mühsam einen Zugang zu ihnen. Währenddessen ich überaus unkompliziert eine Verbindung durch die Dimensionen aufzubauen vermag.

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Von Sasha erzähle ich ganz bewusst nichts mehr. Selbstredend rief er noch einige Male an. Gunnar nahm den Anruf stets entgegen und fragte mich dann, ob ich mit ihm sprechen wolle.
„Nein.“ Und ich wusste, es ist besser so.
Stattdessen rede ich mit Kevin, oder Derek, so ab und an. Beide warten begierig darauf, mich endlich wieder in ihre Nähe zu wissen. Und auch wenn es so manchem eigenartig erscheinen mag, angesichts der unendlichen Liebe zu meinem Mann, denke ich noch so manches Mal daran, wie es wo wäre mit Diesem oder Jenem.

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Gunnar scheint es nicht so gut zu gehen. Er klagt über gelegentliche Schmerzen in der Brust. Insbesondere bei Anstrengung (so wie heute Morgen und wohl gestern gleichermaßen mit Veronika im Bett  - bei Intimitäten (ich vermochte ihm wohl nicht GENUG zu geben)).
Wir kamen überein, er geht zum Arzt, sobald wir wieder in Schweden sind. Und diesen bedeutungslosen Patzer (Veronica) vergab ich ihm…..selbstverständlich. Ich kenne meinen Mann und weiß, dass sie ihm ohnehin nicht Wesentliches bedeutet.


Sonntag, 4. März 2018

Grüße aus New Orleans.



Grüße aus New Orleans.
Es tut gut auszuruhen, in ein Buch zu schauen und mit Marie zu reden.
Gunnar drängt mich nicht, gleich was es auch betreffen mag. Ob Sex oder das tiefe(re) Eintauchen in die (hiesige) Magie. Die Schlangengöttin Ayida wird mich finden/rufen, wenn ich bereit dazu bin. Die Zeit mit ihr, oder ihrem Mann, Damballah, war zumeist überaus ekstatisch. Als ich das erste Mal das Gefäß für ihn sein durfte, traf ich meinen Mann. Ich war ohnmächtig geworden. Lag irgendwo am Ufer des Mississippi. Er nahm mich auf und trug mich auf seinen Armen heim…zum Haus.

Donnerstag, 1. März 2018

Das Blatt hat sich gewendet



Am Dienstag flogen Sasha und ich zurück nach Portland und nicht wie vorgesehen von Hawaii aus weiter nach Russland.
„Mein Vater wird diese Transaktion übernehmen.“ Ein Besuch in Deutschland, bei meinen Eltern, wurde ebenso erwähnt, welcher nun nicht mehr stattfinden wird. Zumindest nicht MIT Sasha.
Sasha hatte sich verändert, seit diesem Gespräch mit Gunnar, meinem Mann. (Auch wenn Sasha es zu dieser Zeit anders sehen mochte, dass Gunnar noch mit mir verheiratet war.) Er war misstrauischer geworden und nicht mehr so unbedarft im Umgang mit mir, seiner Angebeteten. Vermutlich hatte er berechtigte Angst mich zu verlieren und ebenso, dass die Heirat nun doch nicht, wie von ihm geplant, vollzogen wird. (Nun, er kann noch immer Claire an meiner Stelle ehelichen.) Trotz alledem war Sasha nach wie vor zärtlich und liebevoll zu mir. Vielleicht gerade jetzt……
Eigenartiger Weise nahm eine Art Verwirrung von ihm Besitz. Erst zeitweilig, immer wieder, ab und an, mit reichlich gegensätzlichen Empfindungen, welche er mir gegenüber zum Ausdruck brachte, und dann am Ende….gänzlich. Reue schien sogar ein wenig durch, für seine bisherige Vehemenz, mich mit allen Mitteln an sich zu binden. Auch in meinem Kopf war Gunnar nur allzu sehr präsent. Die Ursache für das Ganze, war offenbar der (von Gunnar, Erik, Adam, Camille, Mary, Viggo und Joseph) ausgeführte Zauber. Aber ich greife vor.
Bereits während des Fluges begann Sasha immer wieder davon zu sprechen, mich frei zu geben. Einfach so. Aus reiner Menschlichkeit und Herzensgüte. Aber dann schüttelte er heftig mit dem Kopf.
„Was sage ich denn da nur? Wir werden natürlich zum festgesetzten Termin heiraten.“ Sasha schnaufte. Griff sich an die Stirn, als hätte er Scherzen. „Nein, nein. Gunnar hat Recht. Und die Scheidungspapiere, mögen sie in einer Überprüfung durchaus bestehen, sind ohnehin nicht wirklich gültig.“
Ach! Sieh an!!! Dachte ich so, als ich das hörte und merkte auf. Lies ihn jedoch reden.
„Vielleicht zerreiße‘ ich sie“, sprach es weiter und wand sich offenbar in einer geistigen Verstörtheit hin und her.
Dann wieder: „Nein, nein. Das geht nicht. Ich liebe dich doch. Wir wollen heiraten.“  Erneutes Schnaufen. “Ach verdammt. Ich weiß nicht was ich tun soll.“
Ich ließ ihn reden, denken, überlegen. Schmunzelte nur und…….vermutete, dass Gunnars Zauber am Wirken war. Da war sicher etwas geschehen. Gunnar würde es mir sicherlich noch sagen, spräche ich demnächst mit ihm.
In Portland angekommen, wartete Gunnar allerdings bereits im Haus auf uns. Ich flog ihn förmlich in die Arme. Lies nicht mehr los.
„Beruhige dich Rea. Alles wird jetzt gut.“, sagte er zu mir und ich sah zweifeln zu ihm auf. Er nickte. „Und es bleibt auch so.“
So nach und nach löste ich meine Arme von Gunnars Hals.
Sasha hingegen war wie fremdgesteuert. Stellte die Taschen ab und……. gegen all seine Liebe, oder gerade deshalb,……gab mich Sasha noch augenblicklich, wie auf Knopfdruck, tatsächlich frei. Schwor hoch und heilig, mich nach wie vor zu schützen und gleich danach ging er die Scheidungsdokumente holen. Zerriss sie demonstrativ direkt vor unseren Augen und  nickte uns ein wenig niedergeschlagen zu.
„Sie gehört zu dir.“, sprach es und sah Gunnar an. Dieser stimmte schweigend zu und gebot mir, Schweigen zu bewahren. Legte mir den Finger auf den Mund. Was er mir späterzu erklärte. Denn, ein Ton, ein Laut von mir, hätte den magischen Fluss des Geschehens gestört.
Sasha schien nun tatsächlich, wie in Hypnose von seinem Tun vollends überzeugt zu sein und es war über die Maßen wundersam und erstaunlich, ihn dies alles tun zu sehen und sagen zu hören. Aber er tat. DAS war das Wichtigste!
Infolgedessen packte ich nicht erst aus, verweilte nicht einmal mehr allzu lange in Sashas Haus, sondern ging noch umgehend mit Gunnar fort, zum Airport und wir flogen nach New Orleans, wo ich jetzt bin.
Wir kamen weit nach Mitternacht dort an. Dennoch stiegen die Erwachsenen aus ihren Betten und begrüßten uns. Marie und Henrik. Viggo, Joseph und Erik und nicht zuletzt mein attraktiver First Nation Adam. Camille war nicht zugegen und Mary Rainbow Women war bereits abgereist. Auf meine Frage hin warum so rasch, erwiderte Gunnar nur: „Frau‘ sie selbst.“ Allerdings ahnte ich bereits, seinem Gesichtsausdruck zufolge, er wusste es. Ich hakte nun gleichwohl nicht weiter nach. Beließ es dabei. Späterzu wird es noch genügend Zeit dafür geben.

Am Abend der ersehnte Sex mit meinem Mann seit Wochen und am Morgen wieder. Mir war jedoch auch klar, dass Gunnar während all der Zeit meiner Abwesenheit nicht ohne Intimitäten ausgekommen war. So hatte ich im Verlauf unseres letzten Telefonates Bilder von ihm und Veronika Turner, der Tochter unseres Verwalters hier, empfangen (mit der er schlief). Auch darüber redeten wir in Kürze und am nächsten Morgen auch ich mit Veronika. (Damit sie nicht vergisst, WO ihre Stellung ist und gleichwohl versteht, auch wenn Gunnar mit ihr intim geworden war, er sonst nichts weiter für sie empfindet.)

Wir hatten ausgeschlafen. Denn ich war von der langen Reise und den Ereignissen überaus erschöpft. Trotz alledem hatte mir Gunnar noch gestanden, auf mein Drängen hin, welche Art von Zauber sie (alle gemeinsam) angewendet hatten. Es war der Gleiche, welchen ich für Kevin durchgeführt hatte, damit er wieder laufen kann. Was nichts anderes bedeutet, als dass der Ausführende Gunnar also, für den der Zauber wirken soll, einen Preis zu zahlen hat. So wie ich damals gleichermaßen…mit den Beinen. Andererseits bedeutet dies jedoch, dieser Zauber ist unumstößlich, unveränderlich…..absolut (!), was der Sinn des Ganzen war. Ist diese Art Magie nun in der Tat gelungen, was wahrscheinlich ist, wird Sasha niemals mehr ein echtes, oder vehementes Interesse an mir haben. Er weiß, ich gehöre zu meinem Mann und nicht zu ihm und er wird mich weiter schützen. Andererseits bleibt abzuwarten, welche Schuld Gunnar dafür zu zahlen hat und…..es ängstig mich, denke ich daran. Denn der Ausgleich….folgt in jedem Fall und meist unverzüglich. Wir werden sehen…..was demnächst geschieht.

„Wir bleiben noch eine Weile hier. Vor allem der Kinder wegen.“, sagte Gunnar am nächsten Morgen dann zu mir, als wir allesamt am Frühstückstisch saßen. Und zu mir danach: „Wir gehen noch einmal tief in die Magie. Besonders DU Rea wirst Damballah besuchen. Oder vielleicht er dich.“ Gunnar zwinkerte mir zu und ich wusste, es folgen (noch einmal) Rituale, Kontemplation, verbinden (besetzen), magisches Handeln und Imagination. Noch im Augenblick war mir bewusst, das wir beide, Gunnar und ich, das Ritual gemeinsam beenden mussten. Was aller Wahrscheinlichkeit nach ein Bestandteil des GANZEN gewesen ist.

Nun,……so sehr sich New Orleans der Kinder wegen für mich auch verändert haben mag, bin ich doch im Augenblick recht glücklich und zufrieden hier zu sein. Vor allem, vereint mit meinem Mann. Und genau SO, soll es auch bleiben!
Und demnächst geht es zurück nach Schweden.


Sonntag, 25. Februar 2018

„Drei“ - die magische Schwellenzahl



Erneut beginnt mein heutiger Eintrag mit den Worten:
Gunnar rief an……und dieses Mal war es nicht nur Hoffnung, was in seinen Worten schwang, nein, ich wusste, ich weiß, wir sind alsbald wieder zusammen. Wie vermag ich allerdings noch nicht zu sagen. Nur das, dass etwas vorzugehen scheint, was nun endgültig in einer Zukunft mit Gunnar mündet und nicht mit Sasha, wie dieser es vorgesehen hat.
Gunnar, Erik, Camille und die anderen haben irgendetwas getan. Ich kann es fühlen.
„Gib ihn mir.“, sagte Gunnar zu mir, nachdem er mir drei Mal enthusiastisch seine Liebe schwor, und er meinte damit Sasha.
Das Gespräch der beiden Männer war eigenartig. Es lag Magie darin. Intonieren. Imaginieren von Gunnars Seite aus. Es schien fast ein Ritual zu sein und diese Unterhaltung war ein Teil davon. Beinahe hörte man die Beschwörungsformeln. Gunnar brachte Sasha dazu in seine Art der besonderen Kommunikation mit einzusteigen. Wie hypnotisch wiederholte Sasha Gunnars Worte.  Nun hatte Gunnar Sasha offenbar doch eiskalt erwischt. Denn dieser hatte sich bereits überaus sicher gefühlt….was (s)eine Zukunft mit mir betrifft. Aber nun ist alles anders. Sasha wusste es gleich, nachdem er aufgelegt hatte. Seitdem übermannte ihn die Traurigkeit.
„Ich weiß, ich werde dich verlieren.“, sagte er.
„Es hätte dir doch klar sein müssen, dass Gunnar um mich kämpft.“, erwiderte ich.
Sasha nickte und nun folgend sprachen wir darüber, dass ich es durchaus mochte, bei ihm zu sein. Er doch im Grunde ein über die Maßen liebenswerten Mensch sei und ich ihn mehr als nur lieb gewonnen hätte.
„Nicht nur mit der Zeit. Von Anfang an warst du etwas Besonderes für mich. Sonst wäre ich nicht mit dir nach London geflogen.“, sagte ich zu ihm. Mein Blick war liebevoll. Ihm zugewandt und ihm gegenüber aufgeschlossen. Mit einer offenen Ehrlichkeit vermittelte ich ihm nun, dass unser Zusammensein durchaus seine Berechtigung hatte und hat. „Ich gestehe, auch ich liebe dich. Aber bitte verstehe mich auch“, flehte ich fast, „dass ich zurück zu Gunnar möchte. Ich liebe ihn so sehr. Und er mich ebenfalls.“ Desgleichen war nun anschließend in wenigen Sätzen die Sprache davon, gäbe es Gunnar nicht, dann wäre ich mit Freunde bei ihm. Nur diesen Passus gedachte ich nun nicht unendlich auszudehnen. Denn Gedanken (und auch Worte) formen diese Welt.
Sashas verzweifelte Blicke wechselten sich ab mit Wütenden und Schwermütigen. Er umarmte mich, küsste mich, als wäre es bereits eine Szene des Abschieds. Dann nahm er sein iPhone und ging fort, um zu telefonieren. Ich hörte, wie er hebräisch sprach. Offenbar mit seinem Vater und es schien eine heiße Diskussion zu sein. Am Ende ein lautes Seufzen. Sashas Blick war auf den Boden gerichtet.
Aber dann doch noch einmal ein Aufbegehren. Er wehrte sich gegen den Gedanken, mich zu verlieren. Ich hingegen fiel in seine Arme, um ihm zu zeigen, wie lieb ich ihn gewonnen hatte…….Späterzu fingen wir uns beide wieder. Denn…….wir hatten noch Sashas Überraschung zu leben….auf Hawaii, in meinem Haus.
Ja, wir  flogen nach Hawaii. Mein Haus hier auf Oahu war das einzige, was Sasha noch nicht kannte. Und auch er bekundete sein Interesse an einem. Aber dazu wird es nun aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr kommen. Wir werden sehen. Ich warte auf ein Zeichen. Und im gleichen Moment sah ich Erik vor meinem geistigen Auge, wie er Gunnar zur Geduld und Besonnenheit mahnt. Es schien Gunnar wie mir selbst zu gehen. Ich bin ebenso ungeduldig….ihn endlich wieder zu sehen.