Donnerstag, 4. April 2019

Auf Hawaii


Sasha hat mich belogen!
Es ist ihm schlicht unmöglich auszusteigen….aus diesen Kreisen. So wie er es mir versprach, wenn ich im Gegenzug tatsächlich bei ihm bliebe, ihn heirate und mit ihm lebe. Ich tue DIES nun bereits und er ist mitnichten gewillt die Beziehung zu diesen Leuten aufzugeben und ausschließlich mit mir zusammen zu sein. Kein einziges Wort wurde mehr darüber verloren. Nun, mittlerweile wurde mir klar, dass es unmöglich ist bei solch‘ Vereinen auszusteigen. Einmal dabei, immer dabei. Man wurde hinein geboren. Gehört schlicht und einfach dazu. Daran kann man nichts ändern. Blut lügt schließlich nicht. Und genau DARUM geht es. Um Blut. Es zeigt die Zugehörigkeit auf.
Am Abend vor der Reise nach Hawaii kreisten die Gedanken in meinem Kopf um Gunnar, Sasha und, dass ich einst Sashas Auftrag gewesen war. Woher wollte ich wissen, dass unser gemeinsames Leben nicht noch immer der Auftrag für ihn war, welchen wir bis hier her lebten und in diesem Augenblick leben. In solch‘ Gedanken steigerte ich mich hinein. Denn es schien mir nicht ausgeschlossen, nicht unmöglich zu sein. Unzählige Agenten wurden schon auf einen Partner, einen anderen Menschen angesetzt, mit dem sie eine Lüge lebten, oder, sie waren Schläfer. Beschäftigt man sich damit, liest man immer wieder darüber oder sieht es in Filmen. Schlussendlich sprach ich genau DAS Sasha gegenüber an. Er schien aus allen Wolken zu fallen. „Du siehst dir eindeutig zu viel Verschwörungs-Videos an.“, meinte er. War empört, sauer und ärgerlich, als ich diesen Vorwurf anklingen ließ. Es gab eine kurze und heftige Diskussion und dann schwieg er, als sei er beleidigt. Und in der Tat war er gekränkt. Seine Verletzung schien mir ehrlich zu sein.
„Ich liebe dich doch! Was soll das denn?“,  brach es noch einmal aus ihm heraus und er sah mich dabei vorwurfsvoll an. „Da gibt es keinen Auftrag mehr!“, bekräftigte er seinen Standpunkt und gleich darauf seine Gefühle mir gegenüber.
Ich hatte mich im Internet darüber informiert, dass Juden angeraten wird, NUR andere Juden zu heiraten. Keine Christen, keine Katholiken oder Menschen anderen Glaubens. Für mich klang es eigenartig. WENN man sein Blut (die Blutlinie) schützen will und nur untereinander heiratet, WAS hatte DAS mit Religion zu tun? Denn auch das Judentum ist NUR EINE RELIGION. Aber hört man sich die sog. Verschwörungs-Theorien an, geht es tatsächlich um die Reinheit des Blutes. Da kam tatsächlich ein Volk und mischte sich unter die Juden. Heiratete in adlige Familien ein, trat Logen bei, setzte „GRADE über die Grade“ der Freimaurerei, womit diese dann zu kontrollieren waren und begann sich in die Politik einzumischen. DENEN geht es um das Volk. Darum EIN VOLK zu sein. (Genau DAS ist der Streitpunkt: Volk oder Glauben? Die Lösung: Das eine ist das Volk (oder auch die Völker) und das andere der Glauben. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.) Um die Reinheit des Blutes. Ob du dazu gehörst oder nicht. Und nimmt man es wirklich genau, sind die Leute dieses Volkes in Wirklichkeit keine Juden. Diese Leute, diese Khazaren (ursprünglich aus dem Gebiet bei Kiew), wie man sie nennt, benutzen die Juden nur (könnte man NUN denken). Und dazu gibt es sogar ein Video im Internet, wo ein Rabbi eine Erklärung dazu abgibt. A-b-e-r, warum lassen sie sich benutzen, frage ich mich da?  Zudem,….glaube ich dem Rabbi nicht. Man kann sich nicht frei sprechen und die alleinige Schuld den anderen geben. Oder stets mit dem Finger auf andere zeigen. Wie heißt es so schön? Mit gegangen, mit gefangen. Da nützt auch keine Streiterei um Glaube oder Volk....was hier nur und einzig allein meine Meinung darstellt.
„Wieso konntest du mich überhaupt heiraten?“, sprach ich die Frage im Zuge meiner Überlegungen aus. Denn ich war bis dahin nach wie vor absolut davon überzeugt, keine Jüdin zu sein.
Jetzt musste Sasha lachend den Kopf schütteln. „Ist es dir noch immer nicht klar geworden, was du bist?“
Ich schwieg und schmollte, nachdem ich ein entschiedenes NEIN hervor gepresst hatte. Wieso nur beharrte er darauf?
„Es ist NICHT wahr.“, sagte ich nach einer Weile in ruhigem, eher fragenden, als feststellenden und unsicheren Ton.
„Meine Eltern hätten nie zugelassen, wenn……es nicht so wäre.“ Sasha runzelte die Stirn und sah mich aufmerksam an. „Du kannst es verneinen, du kannst wütend sein und trotzig. Dennoch ist es wie es ist. Man hat im Auftrag meines Vaters nachgeforscht.“
Unwillig, ungläubig, trotzig und widerwillig biss ich die Zähle aufeinander, schüttelte wieder und wieder mit dem Kopf und bekam am Ende noch Schnappatmung. Ich glaube Sasha wartete nur darauf, dass ich es ENDLICH einsah.
„Nur was nützt es dir?“, fragte ich ihn stattdessen. „Wenn die Zugehörigkeit der Mutterlinie folgt, was bei mir nicht zutreffend ist, sonder der Linie des Vaters folgt und......ICH bekomme keine Kinder.“, tat ich einen Schwenk im Hirn. Claire fiel mir ein und ich fragte sogleich nach ihr. „Aber Claire.“, sagte ich leise und in Gedanken versunken. „SIE wäre doch die ideale Partnerin für dich gewesen. Nicht wahr? Und du hattest sie geliebt und liebst sie noch.“
„Meine Liebe galt ihr bis ich dich sah.“
Und nun folgte eine Diskussion über Liebe und Vertrauen, über  Claire (die einst als Sashas Frau vorgesehen war), mich und Sashas Gefühle zu uns beiden, die mich, um ehrlich zu sein, nicht wirklich befriedigte. Ich wusste selbstverständlich, dass Sasha Claire einst ernsthaft liebte und noch immer liebt. Jedoch hatte er mir versichert, dass er MICH wolle und nicht sie und natürlich mag ich ihm dies glauben. Aber WAS, wenn die Vater-Gefühle überwiegen? Genau DIESES Problem hatte ich voraus gesehen, bevor ich erneut zu ihm gegangen war. WAS, wenn Clairs Kind geboren ist? Was wenig problematisch gewesen WÄRE, WENN sie bei dem anderen Mann geblieben wäre. Ist sie jedoch nicht.
„Ja. Bald werde ich zwei Kinder haben.“, merkte Sasha lächelnd an.
Natürlich. Deborah. Beinahe hätte ich sie vergessen. Infolgedessen ist an Kindern keine Not.
Schlussendlich lenkte ich ein. Es war mir, so kurz vor dem zu Bett gehen nicht mehr nach Streitigkeiten. Ich entschuldigte mich bei Sasha und räumte sogar ein,………mich mit dem Gedanke zu befassen, dass ICH eine von ihnen sei,….was ihn natürlich glücklich strahlen ließ.
Und womöglich weiß Sasha selbst noch nicht so recht, wie er das späterzu mit Claire und seinem Kind gedenkt zu regeln……………(und ich interpretiere da viel zu viel hinein. - Und, so wie so,  was weiß ICH schon von all den Logen, den Zusammenhängen (auch hier kann ich nur vermuten, mir etwas zusammen reimen),….nur SO viel, wie in Büchern und im Netzt zu finden ist. Jedoch meine ich, dass all den sog. Verschwörungs-Theorien sicherlich (mehr als nur) ein Körnchen Wahrheit zu Grunde liegt.).

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Eine unbequeme und noch dazu recht geheime Frage stellt man besser dezent und überrumpelt das Gegenüber nicht sofort nach der Begrüßung damit. Also erst einmal die Begrüßungsriten absolvieren und smal talk mit Tom und seiner Familie. Jedoch brannte es mir unter den Nägeln nach den Dokumenten mit der anderen Identität zu fragen. Und ich tat es, sobald ich die Gelegenheit dazu hatte.
„Nein. So schnell geht das nicht.“, sagte Tom und sah sich um. Denn uns musst niemand weiter hören.
„Aber möglich ist es doch?“
„Ja. Selbstverständlich. Du bekommst was du wünschst. Allerding wird es noch eine Weile dauern.“
Tom sah mich durchdringend an und begann zu lächeln. Wiegte den Kopf hin und her, sah noch einmal durch das Fenster nach draußen zu Sasha hin, der immer wieder zum Meer hin sah und sich mit Toms Sohn über ein Surfboard zu unterhalten schien.
„Bist du sicher?“, fragte er mich schließlich.
Ich kniff die Augen zusammen. „Womit?“
Tom holte noch einmal tief Luft, sah demonstrativ zu Sasha und dann zu mir. „Ihr beide harmoniert doch gut. Das spürt man. Du liebst ihn doch. Oder?“
Ich zog die Brauen hoch, ob dieser unverblümten und recht offenherzigen Frage. Räusperte mich und strich mir verlegen eine Strähne meiner Haare aus dem Gesicht.
„Ja. Ich liebe ihn.“, gestand ich ihm. „Sieht man das in der Tat so deutlich?“
Tom lachte nur und nickte dann. „Also wozu dann wieder zurück zu Gunnar?“
„Magst du Gunnar nicht?“, kam es sogleich wie ein Reflex aus mir heraus geschossen.
Er hob abwehrend die Hände. Schüttelte mit dem Kopf. „Nein, nein. Bitte, verstehe mich nicht falsch. Er ist sicher ebenso ein wunderbarer Mann. A-b-e-r, nun ja, Du weißt es selbst.“
Ich nickte zustimmend und antwortete ihm: „ Selbst WENN ich bei Sasha bleiben würde, hätte ich trotz alledem DIESE Option. Also DIE einer anderen Identität, um gegebenenfalls unterzutauchen, falls……..das mit Sasha in die Brüche geht.“
„Ja, klar.“, erwiderte Tom  sachlich. Ich verstehe schon.“ Dann wechselte er abrupt das Thema. „Seid ihr mit eurem eigenen Flieger gekommen?“
„Ja.“ Und ich sah einen anspielenden und wohlwollenden Ausdruck in Toms Augen, der besagte, sei doch froh, dass es dir jetzt mit Sasha in jeglicher Hinsicht so gut geht. Und er hatte (vermutlich?) Recht damit.

So, nun gehe ich tunlichst zurück zu den anderen. Und so wie so….bin ich müde…..
 
 

Dienstag, 2. April 2019

"Wir folgen dem Plan"


Nun sind wir doch noch hier in Portland und fliegen erst am Mittwoch nach Hawaii, alldieweil Sasha noch einiges Geschäftliche zu regeln hat. Sharon wird uns begleiten. (Beabsichtigt Sasha damit zu überprüfen, ob ich nun tatsächlich nicht mehr eifersüchtig bin?)
Von Claire hörten wir, seit Montagmorgen, als sie uns hier im Haus besuchte, nichts mehr.

Gunnar versichert mir hingegen täglich seine Liebe und……nach wie vor spricht er: „Wir folgen dem Plan.“


….und JETZT gehe ich schlafen.
Gute Nacht!



Sonntag, 31. März 2019

Nicht eifersüchtig, oder doch?


Wollte ich doch schon schreiben, dass ich Eifersuchts-frei sei. Und ganz ehrlich, für diese kurze Zeit war es ein fabelhaftes, befreiendes Gefühl! Jedoch scheint es mir nun eine Tatsache zu sein, als stelle sich Claire erneut als meine Konkurrentin auf, jetzt, wo sie wieder in Portland weilt. Warum auch immer Claire sich von ihrem neuen Lebenspartner trennte, oder er sich von ihr - womöglich ist es ja auch ganz anders und ich vermute nur – nun wird sie wieder zur Gefahr (für MICH und Sasha).  Gestern rief sie spät nachts noch an und heute Morgen war sie hier. Kokettierte mit ihrem dicken Bauch und Sashas Vater-Gefühlen. Sprach mir gegenüber eine offene Herausforderung aus. Sasha stand zwischen uns und spielte ihre Worte herunter und meiner Meinung nach, bezog er sogar Stellung auf ihrer Seite…..was mich kränkte. Mag sein, dass er bald Vater wird und Claire, da sie nun (offensichtlich?) vermutlich einen Mann für ihr Kind benötigt, in Sasha den Richtigen sieht. Zumal die beiden in früherer Zeit liiert gewesen sind und sich liebten. Claire war Sashas erste große Liebe und umgekehrt. Ich meine, WAS bleibt dann für mich übrig, wenn sie JETZT noch ein Kind verbindet? Genau DIES WAR meine Befürchtung, bevor ich wieder zu Sasha kam……
Aber egal. ICH plane schließlich…..“anderes“.
Jedoch womöglich WÄRE Sasha mir tatsächlich treu und ausschließlich ein Vater für sein Kind. Nicht (erneut) der Ehemann oder gar Geliebte von Claire. Sasha selbst versichert mir, ich müsse mich, was Claire betrifft, nicht sorgen, oder gar eifersüchtig sein. Und angesichts seines bisherigen Verhaltens glaube ich ihm sogar.
Aber was wäre wenn Sasha mir tatsächlich treu bliebe und ICH ihn dann verließe, um zu Gunnar zurückzugehen? Diesbezüglich vermute ich, dass sich Sasha noch immer nicht sicher mit mir ist,…alldieweil ich doch gelegentlich mit Gunnar via iPhone rede, was ihm selbstredend stört und was ich durchaus zu verstehen vermag. Zudem kann ich nicht bestimmt sagen, was und/oder wie viel Sasha in meinem Kopf gesehen hat an Gedanken, die Gunnar und mich betreffen. Gewiss suche ich mein Hirn zu verschließen. Dennoch mag es unaufmerksame Momente geben, in denen Sasha die Möglichkeit hat…..hinein zu sehen. Dementsprechend weiß ich nicht, was und wie viel er weiß….wie gesagt. Und im Hinblick auf Claires erneutes Erscheinen……könnte es sogar vorteilhaft für mich sein, einen Plan B zu haben (mit Gunnar).
Andererseits…..gäbe es noch die Möglichkeit Sasha tatsächlich uneingeschränkt zu vertrauen.
Vielleicht….tue ich beides………für eine Weile………wer weiß…..wir werden sehen………….


Am Montag reisen wir jedenfalls nach Hawaii. Das wurde nun beschlossen.
Zudem war doch noch ein recht mysteriöser Anruf von diesem Menschen (?), auf dessen Insel wir waren. Sasha sagt mir nicht, um was es ging. Das muss ich wohl nun so akzeptieren…….

Mittwoch, 27. März 2019

Stolpersteine


Ich telefoniere im Augenblick recht oft mit Gunnar. Und auch wenn er, wie von mir gefordert, sein Leben ordnet (damit wir zusammen sein können), bleibt die Tatsache seiner Kinder mit anderen Frauen, die er liebt bestehen. Daher vermag ich mir kaum vorzustellen, dass Gunnar AUSSCHLIEßLICH mit mir allein glücklich sein kann und wird.
„Natürlich werden mich meine Kinder besuchen. Vielleicht nicht gleich, aber später dann.“
„Mit DEINEN Frauen natürlich.“, merkte ich an.
Gunnar lachte. „Allein können die Kleinen wohl noch nicht reisen.“
„Ja. Das mag sein. Dennoch werde ich wieder und wieder mit diesen anderen Frauen konfrontiert und deine Verlangen nach ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach ebenso.“
„Deshalb werde ich kurz bevor wir uns wiedersehen zu Erik gehen.“
„Was will er tun, was er nicht bereits tat?“
„Wir werden sehen und ich hoffe, du zweifelst nicht jetzt schon und bleibst am Ende doch noch bei dem Juden.“
Oh! Ich zögerte einen Moment. Warum ist klar. Mir selbst kam bereits dieser Gedanke.
„Nein.“, erwiderte ich schließlich (mit halbem(?) Herzen). „Ich zweifle selbstverständlich nicht.“, versicherte ich ihm. „Ich liebe Dich und will bei dir sein.“

Tja nun, warum ist das so? Die wachsenden Zweifel an einem Leben mit Gunnar. (Gleichwohl ich ihm etwas anderes, nicht gänzlich MEINE Wahrheit sagte. Warum tat ich das? Schließlich stehen die Chancen 50 zu 50, dass ich am Ende wieder bei IHM sein werde.) Es ist schlicht und einfach so angenehm, fabelhaft und traumhaft erfreulich zu wissen, wenn Sasha das Haus verlässt, oder am Abend spät nach Hause kommt, dass er mich nicht betrügt. Das es da eben KEINE anderen Frauen gibt, um die ich mich sorgen müsste. Es ist schlichtweg nicht notwendig, eifersüchtig zu sein. Ein gänzlich fremdes Gefühl für mich, welches ich noch am Einordnen bin.
Andererseits………phhhuuu…..liebe ich Gunnar noch immer und es wäre mir nichts lieber, als mit IHM zusammen zu sein! Allerdings, zu WELCHEM PREIS ist hier die Frage.

Dessen ungeachtet bahnt sich da etwas Störendes an, was ich noch nicht wirklich einzuschätzen weiß. Claire…womöglich, die Sashas Kind in sich trägt, was nun sicher ist, da der andere Mann nicht zeugungsfähig ist.
Claire ruft Sasha ungewöhnlich oft an.
„Sie spricht davon, dass sie zurück nach Portland kommen möchte.“, sagte Sasha ganz offen zu mir, als wäre es nicht wirklich Ungewöhnliches.
„Möchte oder wird?“, fragte ich ein wenig scharf, weil es mich ärgerlich stimmte, sollte ich zukünftig erneut mit ihr konfrontiert werden. Und das würde ich in jedem Fall. Denn Sasha wird sein Kind sehen wollen. JA! DAS ist die Stärke dieser Frauen, welche Kinder bekommen, um Männer an sich zu binden. Es ist der KITT, das Gummiband, welches die Männer immer wieder zu ihnen zurückkehren lässt(!) und sie milde stimmt!
„Kann ich noch nicht sagen. Offenbar scheint die Beziehung mit dem anderen Mann ein wenig problematisch zu sein.“
Sasha bemerkte selbstredend meine Unbehaglichkeit bezüglich Claire und meinte, ihre Anwesenheit müsse mir keinen Kummer bereiten. Natürlich würde er sein Kind des Öfteren sehen wollen. Dies hätte jedoch nichts mit Claire zu tun und wäre doch nur NATÜRLICH.
Nun gut. Sashas Worte in der Göttin ihr Ohr! Denn, kommt Claire zurück nach Portland, wird dieser Mann, mit dem sie fort gegangen ist, NICHT bei ihr sein. Infolgedessen,…..wird sie einen anderen benötigen. Und WAS liegt hier am Nähesten als den Vater ihres Babys? Nun, wir werden sehen.
In jedem Fall gibt es überall, bei Gunnar, sowie bei Sasha für mich Stolpersteine…….

Ansonsten geht es mir so weit wie immer. Die Gesundheit eben, die Schwierigkeiten macht, wie so oft. Insbesondere das Laufen bereitet mir immer größere Schwierigkeiten. Sasha sieht in all dem kein Problem.
„Ich wusste dies doch alles.“, sagt er und…..möchte mich trotz alledem bei sich haben, weil…..er mich liebt.
Nun, Gunnar kennt mich noch viel besser, weiß um meine Kränklichkeit-en und…..möchte mich trotz alledem zurück UND mit mir leben, weil…….er mich liebt.
Phhhuuu!