Samstag, 16. März 2019

Alles easy...


Alles okay.
Alles wieder gut.
Ich lenkte ein und bin…..friedlich, nett und entgegenkommend, weil,….diese EINE Ur-sache NICHT zu verleugnen ist und mir als (kleine) Einsicht kam, so von Herzen her: Ich liebe Sasha. Gleichwohl es auf eine andere Art und Weise sein mag, wie ich Gunnar liebe.
Später dann….mehr.


Freitag, 15. März 2019

Du bist eine von „uns“! - Polit-Geplänkel


Ich konnte nicht gut schlafen……war aufgewühlt…..und begann bereits des Nachts zu schreiben.
Im Anschluss an meinen gestrigen Post bedeutet dies nun im Prozess meiner Erkenntnis, dass die bevorstehende Heirat per Ordnung und Gesetz, also im Standesamt, für Sasha und seine Eltern nur noch eine formelle Angelegenheit ist. Nichts weiter! Denn, wie Sasha wiederholt mir gegenüber äußert-e, sind wir in der jüdischen Religion (und Tradition?) vor G**t schon längst ein Paar. Ausschließlich das Ja-Wort in der Synagoge vor dem Rabbi zählt, ist bindend. Weltliche Gesetze werden ohnehin nur sporadisch befolgt von Leuten, welche sich für Auserwählte halten. Was die Angelegenheit der Zukunft mit Gunnar noch schwieriger macht. Schere ich aus, laufe fort zu einem anderen (in diesem Fall Gunnar, welchen ich noch immer als meinen rechtmäßigen Ehmann von Herzen anerkenne), sähe man dies nicht nur als Affront gegenüber meinen Ehemann (Sasha), sondern ebenso als Verrat an JAWE. Das macht die Sache recht kompliziert. Ewige Rache (diese Leuten vergeben nie) stünde dann vermutlich für mich an und was wäre das dann noch für ein Leben, ständig auf der Flucht zu sein? Es ist ohnehin zu spät! Das Ja-Wort ist (vor G**t) gegeben. Auf WAS ließ ich mich da nur ein?! Selbst wenn Sasha womöglich späterrzu noch milde würde walten lassen (mir gegenüber), seine Familie vermutlich (sicher?) nicht. Also WAS unterscheidet dann beispielsweise die eine extrem Regel-befolgende Religion von einer anderen?

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So kam es gestern – und es hält bis heute an – zu Komplikationen und Diskussionen zwischen mir und Sasha an der Front der Politik. Ungelogen,…..ich war sauer (angefressen!), von der außerordentlich verrohten, abwertenden und hässlichen Vehemenz, welche Sashas Religions-Genossen so ganz öffentlich an den Tag legen und aussprechen….für jedermann sicht-, wahrnehm- und lesbar. Würde Ähnliches ein Deutscher schreiben, würde er belangt. Es ist schlichtweg eigenartig, dass man Deutsche, weiße Menschen ständig aller möglichen Dinge bezichtigt, mit den Finger auf die zeigt, nur,… ist es doch viel zu oft gaaaanz anders! Eben umgekehrt. Der sprichwörtlich schwarze Peter wird speziell den deutschen Menschen zugeschoben,….für was auch immer. (Wir sind die Eingeborenen, die Indianer Europas, wie einst auf dem „Kontinent“.) Er darf nicht sprechen, sogar das Denken wird ihm schon verwehrt und WENN….geprüft, bevor er sich äußert. Nur als Sklave (Gojim) darf er dienen, seine Arbeit tun. Ich hätte nie gedacht, dass ICH dies einmal so sagen würde. Jedoch so allmählich, mit der Zeit, in welcher ich mich mit derlei beschäftige, bin ich zu solch‘ Feststellungen gekommen. „Die Welt“ – ist nicht gleich „die Erde“ – wurde durch bewusste Manipulation der Gedanken beinahe aller Menschen zu einem fürchterlichen Ort gemacht. Einem Ort, wo kaum noch eine-r in Ruhe und friedlich leben kann, weil dies nun denen nichts nützt, die sich über Logen und ein-heiraten in die Königshäuser an die Mach geschlichen haben. 

Nun, ich verweigerte mich Sasha bereits seit dem letzten Wochenende. – Heute Morgen bestand er allerding darauf. - Dachte an mein Vorhaben, ihn mit einer anderen in Flagrante zu ertappen und DIES als begründeten Anlass zu nehmen (damit er MICH nicht betrafen kann! –siehe oben!) zu Gunnar zurückzugehen. In DIESEM Fall könnte es sogar unnötig sein, Gunnar und mir eine neue Identität zu verschaffen, was genau genommen mein Plan für die Zukunft ist. Die Beziehungen dafür hätte Tom, welcher derzeit in meinem Haus auf Hawaii gegenwärtig ist. Daher dachte ich, ich schlage Sasha eine kleine Reise vor….dorthin. Natürlich sage ich ihm nicht den wahren Grund dafür. In jedem Fall wäre es besser auf alle etwaigen Probleme vorbereitet zu sein,…denke ich mir.
Es fällt mir heue besonders schwer zu schreiben, weil ich noch traurig bin. Das Schwierige am Schreiben ist, mit Worten eine Stimmung einzufangen. Aufzuschreiben, was man fühlt, wahrnimmt,….es gibt einfach keine Worte für all die Gefühls-Regungen…...

Sasha scheint verzweifelt. Wir sprachen heute kaum. Nur ab und an sucht er mich zu beschwichtigen (…und umzukehren).
„Du bist eine von uns! Sieh das doch endlich ein und nimm DIESE Sicht der Dinge an. Stell‘ dich auf die andere Seite, schau‘ und fühle dich ein.“ (Genau DAS hatte ICH gewollt, das er für MICH tun soll!!)
WIE nur könnte ich……den Rest der Menschheit als Sklaven sehen??? Nie und nimmer! Verweigerte ich seine Anregung.
„Ich bin NICHT dieser Mann, über dessen Worte du dich so sehr empörtest. Dich mache ich gleichermaßen NICHT verantwortlich, wenn irgendein Deutscher etwas Unangebrachtes oder Antisemitisches sagt.“
„Das weiß ich doch!“, verteidigte ich mich und war gleichermaßen voller Sympathie für ihn..
„Weshalb streitest du dann mit mir? Bist so bedrückt und traurig. ICH kann doch nichts dafür!“, argumentierte Sasha, hob die Schultern und breitete die Arme aus. Mir war bewusst, er hatte Recht damit. „Ich möchte doch nur mit dir zusammen leben!“
„Ja. Ich weiß. Das mag schon sein. Nur denke daran, WEM du dientest, als wir uns kennenlernten. Du bist ein williger Helfer derer.“
Sasha schüttelte den Kopf. Pustete Luft durch seine Lippen und verließ den Raum mit den Worten: „Wann höhst du endlich damit auf. Bemerkst du nicht, wie uns das entzweit?“
Antworten hätte ich ohnehin nicht wollen…….denn ein ähnliches Argument hatte Sasha vorgebracht, nachdem ich mit Gunnar gesprochen hatte. Sasha meinte, dass ich jedes Mal, wenn ich mit Gunnar spräche, dann hinterher traurig, deprimiert und sogar wütend wäre. „Lass es sein.“, sagte er zu mir. „Sprich nicht mehr mit ihm und es wird dir besser gehen.“….vielleicht. Mag sein. IHM – Sasha! – wäre damit in jedem Fall sicherlich viel mehr geholfen. MIR eher nicht so sehr. A-b-e-r, in kurzen Augenblicken, denke ich tatsächlich über die Möglichkeit einer Zukunft mit Sasha und OHNE Gunnar nach. Zudem weiß ich, es ist ebenso eine Gewöhnungssache, mit wem man lebt und leben möchte. JETZT bin ich bei Sasha…….und genau genommen ist es wie zuvor. Uns trennt NUR seine Religion, sein Umfeld und seine Zugehörigkeit……wo ich mir doch geschworen hatte, mich anzupassen, bevor ich (wieder) kam. Nun gut,….ich lenke ein. Bin friedlich. Entschuldige mich….bei Sasha und womöglich reden wir noch einmal ganz in Ruhe über alles, was uns bis hierher streiten ließ.

 

Donnerstag, 14. März 2019

Der feine Unterschied


Heute sah ich mich zum Thema Heirat ein wenig auf jüdischen Seiten um und stellte fest, dass es NICHT gern gesehen wird, wenn Menschen jüdischen Glaubens Menschen anderen Glaubens, beispielsweise Christen, zu heiraten gedenken.
Nun, ich war und bin weder Christin, noch gehöre ich sonst einer (patriarchalen) Religion an. Zumindest dachte ich dies bisher,  alldieweil ich mich als Deutsche, als Germanin sehe, weiß und fühle und in diesem Territorium geboren bin. -  Sowieso ist das Judentum ebenso eine Religion (!!!) wie andere Religionen gleichermaßen und eben KEIN Volk! Oder gibt es etwa das „Volk der Katholiken“? Oder „das Volk der Buddhisten“? Sie alle sind über die Welt verstreut!  - Deshalb frage ich mich nun wie Sasha und seine Familie, bei deren strengen religiösen Regelungen, Sashas Heirat mit mir in Jerusalem bewerkstelligen konnten.
Nun, JETZT erschließt sich mir gleichwohl die Bedeutung der Behauptung von Sasha und seinen Eltern, sie wüssten genau, dass ich Jüdin bin und hätten Beweise dafür. – Wäre DIES ihrer Meinung und Recherche nach nicht für SIE wahr gewesen, hätte es unsere Heirat vor dem Rabi in einer Synagoge nie gegeben. - Man hatte wohl bereits im Vorfeld, d.h., bevor Sasha den Auftrag bekam mich kennenzulernen, Nachforschungen über mich angestellt und hat offenbar tatsächlich heraus gefunden, dass ich…….und mag solch‘ angeblich, von wem auch immer festgestellte Tatsache, welche ich mitnichten unterschreiben kann, hier nicht einmal sichtbar niederschreiben, weil…….es für mich genau genommen recht verstörend und unzutreffend ist. NEIN. WAS DIE glauben, DAS BIN ICH NICHT!!! NIEMALS! NIE! Da liegt ein Fehler vor! Diese Ansicht vertrete ich noch immer! Sasha und seine Eltern, sowie sein Umfeld scheinen da allerdings anderer Meinung zu sein. Genau DIESE Tatsache begriff ich erst…..JETZT (so derart deutlich). So nach und nach stellen sich bei mir Erkenntnisse ein……und so sehr ich auch all dem Religiösen aller patriarchalen Religionen entgegen stehe, MUSS ich doch nun – im Zusammensein mit Sasha – eben grade all das akzeptieren und ggf. sogar damit leben. Nun, glücklicher Weise ist Sasha nicht streng religiös. Dennoch begegnen mir im gemeinsamen Leben mit ihm doch allerhand religiösen Dinge und Verhaltensweisen, welche in deren Leben doch recht wichtig zu sein scheinen. Und ich kann nicht immer wieder davon laufen, wenn es um jüdische Festtage oder Rituale geht (wie bereits geschehen), solange ich (noch) bei Sasha bin.
Meine Eltern schwören (! Stein und Bein!) – und ich sprach erst vor Kurzen mit ihnen darüber! – das die Wurzeln unserer Familie germanisch sind! Nichts mit jüdischen Vorfahren zu tun haben. Sie hätten Urkunden, welche das belegen. Und genauso werde ich leben!!! Deshalb auch die ganz speziellen Zukunftspläne, neben aller Liebe zu Gunnar!, …..die nichts mit irgendwelchen patriarchalen Religionen zu tun haben. Es macht eben doch einen Unterschied, ob man einer, gleich welcher (!) dieser patriarchalen Religionen, folgt oder nicht!
Das Leben mit Sasha ist wirklich recht angenehm und ER ist ein gaaanz Lieber, was ich stets und gern betone und nicht zu leugnen vermag. Dennoch macht es mir nach wie vor arge Probleme, wenn es um seinen Glauben geht, der mir hier, in Sashas Gegenwart und Umfeld öfters begegnet und augenscheinlich wird. Sasha selbst drängt mich jedoch keineswegs zu Diesem oder Jenem. Ist jedoch darauf bedacht, seine Eltern nicht zu verärgern,…was ich durchaus verstehe. Daher schlucke ich das für mich Unangenehme hinunter, lächle und tue, was Sasha mir sagt und was man von mir verlangt………

So wie so ist es für mich an dieser Stelle extrem schwierig ruhig zu bleiben und die Contenance zu bewahren, weil…….alles in allem  immer wieder erschreckend ist für mich zu sehen, zu hören, zu lesen – auf verschiedenen Seiten -, was die Einen über die Anderen denken….was unterschiedliche Glaubensrichtungen betrifft, wie beispielsweise das Judentum und der Islam. Wo Hass und Gier nach Macht und Kontrolle das Sagen haben, das Denken und Handeln bestimmen. Vor allem aus dem entstandenen Extremismus heraus. Und speziell für mich als Deutsche ist es wieder und wieder ein Schlag ins Gesicht, was jüdische Menschen über deutsche Menschen denken,….oder Muslimische über Ungläubige……Frauen. - Nur Sasha möchte (!) ich für DEN Glauben, in welchen er hineingeboren worden ist nicht hassen! – Jeder wird animiert jeden zu hassen. Außer die Christen. Die halten die andere Wange hin! Oder die Buddhisten. Allerdings gibt es da gleichwohl noch die Jesuiten. Und jeder strebt die Weltherrschaft an (außer den Christen und Buddhisten), so unsinnig das auch klingen mag, ist es doch…..eine Tatsache die im Hintergrund schwärt und KEINE Verschwörung-Theorie. Allerding muss man hier noch unterscheiden, WER die wirklich politische Macht innehat/hinter allem ist und DAS,……ist nur eine messianische Sekte (welche sich in den letzten Jh. alle möglichen Machtpositionen gesichert hat),….wo es doch noch mehrere davon gibt in den verschiedenen patriarchalen Religionen. (Hierzu lese man die Bücher von Wolfgang Eggert.) Und da ist es gleich wie alt irgendwelche gefundenen  Schriften sind, die wer weiß was belegen sollen. Oder Auslegungen von diesen, sowie deren okkulter Schlüssel, welcher erst viel später entstand – Erst im Patriarchat wurde Geschichte überhaupt nieder geschrieben! - Das Patriarchat besteht nunmehr bereits seit etwa 8000 Jahren.

Sasha meint nun, ich solle mich doch nicht mehr mit politischen Fragen quälen. Es würde mich nur wieder und wieder beunruhigen, aufregen und Streit zwischen uns provozieren. Gut! Wo er Recht hat, hat er Recht. Zugegeben Infolgedessen (kultiviere ich meine Ignoranz)…sollte ich (noch für eine Weile) den Mund geschlossen halten, wenn es um Politisches geht (so wie es einst angedacht war, bevor ich mich erneut und offenkundig nun endgültig auf Sashas Seite begab). Was das Religiöse betrifft rang mir Sasha ein Versprechen ab, welches mich dazu zwingt, ihm zuzuhören und zu tun, was er mir rät,….um mich in dieser, meiner (derzeitigen) jetzigen Umgebung (zu überleben) gut einzufügen.

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Zum Abschluss noch eine, und hier sollte ich sagen „gute Nachricht“, welche für MICH allerdings weniger erfreulich ist. Gunnar ist erneut Vater geworden. Margot gebar ihm eine gesunde Tochter. Freya Avelina (die Kraftvolle) heißt sie nun und er hat mich darüber nur kurz per SMS informiert. Ebenso, dass er mich späterzu anrufen wird……

Mittwoch, 13. März 2019

„Komplizen“ und ein "grober Plan"


Mit so einem recht opulenten Event hatte ich nicht gerechnet…..und ebenso wenig erwartet, wie beeindruckend Sasha singen kann. Genau DAS war die Überraschung gewesen. Zusammen mit seinen Freunden stand er auf der Bühne und…..ließ recht meisterhafte Töne hören. Ich war total überrascht! An allem anderen hatte ich nicht so große Freude und zu allem Überfluss stellten sich bei mir am Samstagabend noch unangenehme Bauchschmerzen ein.
„Ich hoffe, dass ich dir dein Wochenende nicht verdarb.“, sagte ich bedauernd zu Sasha, als wir wieder zu Hause waren.
Er verneinte ganz energisch. „Ich war doch froh, dass du bei mir warst.“….und dabei musste er sich an diesem Samstagabend um mich kümmern, nachdem er die Bühne verlassen hatte.
Nun ist alles wieder……“ganz normal“. Wir leben…..hier….zusammen.

……..und wenn Sasha aus dem Haus gegangen ist, rufe ich Gunnar, Kevin, oder Adam an und schmiede Zukunftspläne (…was er nicht hören darf).
Von Gunnar weiß ich, dass HEUTE sein Kind geboren wird…..von/durch Margot. (Und wie er späterhin (mit ihnen, also seinen Frauen und Kindern) alles „regeln“ will, vermag ich nicht zu sagen.)
Adam rief mich an um mir mitzuteilen, dass Gunnar mit ihm gesprochen hätte und er sich „kümmern“ würde. Was dies bedeutet, erkläre ich besser etwas später. Adam und auch Kevin sind die einzigen „Komplizen“ und jeder von den beiden weiß nur SO VIEL, wie er wissen muss. Kevin wird/ist ermächtigt, Sorge für das Finanzielle zu tragen und Adam arrangiert sich in der Planung, was zukünftige Orte des Aufenthaltes von Gunnar und mir betrifft. Während ICH indes am Schauen bin, welche Frau in Frage käme, um sie Sasha (ggf.) zuzuführen, damit ich ihn, wenn möglich, in Flagrante ertappen könnte. Denn DIES wäre ein plausibler Grund, warum ich verschwinden……werde. Sei denn, es fiele mir noch etwas Besseres ein. (Der grobe Plan, er steht. Und es wird viel Zeit in Anspruch nehmen, ihn umzusetzen.) Mehr möchte ich JETZT noch nicht verraten. Wir werden sehen…..wie alles weiter geht…….