Sonntag, 23. Februar 2020

Zurückgereist und ein Traum



Mit Kevin, meinem Geschäftsführer, war ich noch einmal alles durchgegangen, hatte noch einmal alles abgeklärt, bevor ich das Zentrum und Schweden mit Sasha verlies.
Nur WAS wird mit Gunnar? Ich hatte seit Tagen nicht mit ihm gesprochen und nun Bedenken ihm zu sagen, dass ich wieder in Israel bin. Er rief mich nicht an und im Grunde war ich recht froh darüber. Denn,….er wird es noch früh genug erfahren, dass die Entfernung zwischen uns erneut angewachsen ist.

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Das erste Mal seitdem ich Sasha kenne, träumte ich sehr deutlich von ihm. 
Wir waren auf einem großen Platz, könnte Venedig gewesen sein. Er war umringt von (drei?) Männer, die ihn entweder von den Menschen abschirmen wollten, oder, er versteckte sich hinter ihnen. Das war nicht klar zu...."er-fühlen". In jedem Fall sah ich sein Gesicht sehr deutlich, jedoch nur die, von mir aus gesehen, linke Hälfte. Was auch immer dies nun be-deuten soll......


Donnerstag, 20. Februar 2020

Es ist nicht mein Wunsch, dieses Land zu verlassen


Nun, die Weichen, bezüglich meiner weiterführenden Behandlung sind gestellt und schon drängt Sasha darauf Schweden zu verlassen. Was womöglich zum Teil an Gunnars Nähe liegen mag. Trotz alledem hat Sasha offenbar nie nachgelassen, mit dem Vorhaben, den Hauptsitz des Familienunternehmens nach Tel Aviv zu verlagern UND MIT MIR dort (vorübergehend?) hin zu ziehen/ansässig zu werden. Jedoch ist DIES eben NICHT MEIN Wunsch. Andererseits, WAS habe ICH schon als (seine) „Frau“ zu sagen, die genau genommen ihren Mann zu unterstützen hat. Und wo Sasha doch so ein aufmerksamer, liebe- und verständnisvoller Ehemann ist, sollte ich…..“folgen“. Oder etwa……nicht?
Aber WAS wird mit Gunnar (und mir), verlasse ich dieses Land?
Zudem gedachte ich meine Natur-Therapeutin aufzusuchen.
„Das kannst du in Tel Aviv ebenfalls tun.“, war Sashas (doch recht sichtbar herzliche und entgegenkommende) Antwort, auf meinen Einwand hin. - Er meinte es tatsächlich nicht irgendwie böse. So zumindest meine Einschätzung.
Tja nun….wird die Abreise wohl unvermeidlich sein.

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Diese „prostitutionale Angelegenheit“ in unserer Massage-Abteilung hier im Zentrum verfolgte ich bisher nicht. Kevin wusste nichts davon, wie er sagt (??). Es erscheint mir ohnehin nicht weiter von Belang. Wenn diese Frau-en der Meinung sind,….nun ja,….was immer sie auch tun wollen oder müssen. Ich werde so wie so nur noch einige Tage anwesend sein. Möglicherweise kümmert sich Kevin nun darum.


Mittwoch, 19. Februar 2020

So viel zur……Schulmedizin…….


Nun, der Montag mit seinem Termin, betreffs meiner weiterführenden Behandlung, ist vorüber. Nur vermochte ich bisher nicht wirklich einen klaren Gedanken zu formulieren oder in Worte zu fassen. Ich….sortierte.
Um es kurz zu halten, kann ich vermelden, dass ich standgehalten habe. Ich verweigerte beharrlich die Bestrahlung! Es ist mir tatsächlich gelungen sie abzuschmettern! Und selbst das Medikament der Anti-Hormon-Therapie war eine Verhandlungssache. Denn, das mir zugedachte, lag nicht in einen für mich akzeptablen Rahmen. Die Nebenwirkungen waren mir zu….skurril. Schließlich gedenke ich nicht noch mein Augenlicht zu verlieren!
Allerdings sind die Nebenwirkungen des jetzigen Medikamentes ebenso nicht zu verachten. Aber zumindest zeigte es keine Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungen, oder anderen natürlichen Präparaten. Ich hatte interveniert bei dem Ersten. Viele homöopathische Mittel hätte ich dann nicht nehmen können. Und ebenso DIESES Präparat, welchem ich letztendlich zustimmte es einzunehmen, ist so derart perfide konstruiert, dass man mit natürlichen Mitteln kaum gegen dessen Nebenwirkungen angehen kann. So viel……zur Schulmedizin……

Um ehrlich zu sein hatte ich Skrupel mit der Einnahme des Medikamentes zu beginnen. Am gestrigen Abend nahm ich nun die erste Pille. Widererwarten bin ich nicht vom Stuhl gefallen. Vorher hatte ich noch mit Sasha gestritten deswegen. Ich hatte arge Bedenken und war noch immer stock sauer gewesen.
In jedem Fall bemerkte ich nach der Einnahme der ersten Tablette keine akuten Beschwerden. Was nicht bedeutet, dass ich nun unbesorgter bin/wäre. Schließlich wurde befunden, ich solle nun fünf Jahre lang damit leben. Allerdings sehe ICH das noch lange nicht so! Es ist eben doch nicht einfach nur ein „Pillchen“!
Und schließlich läuft nun gleichwohl nebenher ebenso meine „natürliche Anti-Krebs-Therapie“.