Sonntag, 11. Juli 2021

Es gab Fragen nach Deborah. 
Sie ist, entgegen Sashas und Ashas Veto, ausgezogen und lebt nun mit ihrem Freund Martin, ein Anishinaabe, zusammen in einem angemessenen Apartment, welches Deborahs Großeltern bezahlen. Nun, sie sind, respektive gelten mit 20 Jahren als „erwachsen“ und können, lt. geltendem Recht, tun was sie gedenken. 
Im September beginnt ohnehin das neue Schul- bzw. Studienjahr. Diesbezüglich gab Deborah keine Ruhe, bis ihr Großvater dahingehend eingewilligt hat sich darum zu kümmern, dass Martin mit ihr studieren kann.
Ja, in der Tat, in ihrem Leben hat sich einiges recht rasch verändert.

 

Samstag, 10. Juli 2021

Nächtliche Angst, ein Traum, ein Kurzbesuch und die allgegenwärtige Propaganda

Auch hier bei den First Nations wird fleißig für die *mpfung propagiert. 
Es ist fürchterlich zu sehen!!! Ich meine, hat man sie nicht bereits genug dezimiert, beinahe ausgerottet, ihnen die Kinder gestohlen, alles weggenommen, sie in Reservationen gesperrt? Lassen sie sich in der Tat JETZT noch….“den Rest“…….instillieren? Unglaublich! Vor allem auch die Kinder werden mit dieser Agitation angesprochen. Das macht mich wütend! Ein Welt-Experiment, quer durch alle Ethnien.

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Wir hatten (vermutlich?) einen Einbrecher hier. Adam meint, wenn ihn Leute besuchen, die sich einen Wagen leisten können wie wir, gleichwohl es nur ein Leihwagen ist, zieht das Diebe an. - Ich hatte eine unruhige und recht aufregende Nacht diesbezüglich. – 
Wir waren recht spät zu Bett gegangen und da das Fenster bei der Hitze nachts weit offen stand, hatte ich schon bedenken, dass da jemand eisteigen könnte, denn…..hier gibt es nur….das Erdgeschoß. Infolgedessen vermochte ich keine Ruhe zu finden und lauschte nur noch in die Nacht hinein. In der Tat, nach dem dritten oder vierten Male, wo ich vergebens aufgestanden war, um rauszusehen, weil da irgendetwas raschelte, und Sasha bereits Witze über meine Befürchtungen machte, sah ich draußen jemanden stehen. Vielleicht zehn Meter vom Haus entfernt auf dem Rasen war ein Mann in einem weißen T-Shirt und mit einem schwarzen Rucksack zu sehen. Er stand einfach da, ruhig, die Arme ineinander verschränkt, rauchte und schien teilnahmslos in die Gegend zu blicken. Sasha gab mir eine Taschenlampe und ich leuchtete ihn an, konnte jedoch sein Gesicht nicht sehen. Das gab der Lichtkegel der Lampe nicht her. Der Mann blieb trotz des offensichtlichen Ertappens einfach…….stehen und rührte sich nicht. Ich leuchtete ihn weiter an, bis er sich so allmählich anschickte zu gehen. Selbstredend fand ich dann nur noch schwerlich in den Schlaf und auch in der kommenden Nacht war es ähnlich.

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Ich hatte eine Vision oder auch einen Traum vom Mississippi. Es war wie damals, als ich am Ufer des Flusses heimlich dieses Voodoo-Ritual beobachtete und dann von Damballah besetzt worden bin. In Trance war ich in den Fluss gestiegen und dann, so nass wie ich war, hatte ich mich, am Ufer zurück, in die Büsche begeben und…….verlaufen, bis mich Gunnar fand und nach Hause brachte. – WAS bedeutet das nun? Das Gunnar, Marie, die Kinder und Erik womöglich doch noch am Leben sind? Oder ist es ein Hinweis darauf, dass ICH mich nach New Orleans begeben sollte, um mit Camille zu reden. 
Nun, womöglich nehme ich meine „Alte Route“ wieder auf, wo ich stets einmal im Jahr, nacheinander alle meine Freunde besuchte und der Gedanke passt ganz gut, alldieweil Adam mit Mary Rainbow Woman und Tate‘ okna nita pehin (Rodney) gesprochen hat. Die beiden waren mir zu guten Freunden geworden bis zu dem Vorwurf, der gegen mich erhoben worden war, ICH hätte mit dem Tod von Alexa und ihrem Kind, welches sie mit Gunnar hatte, etwas zu tun. Nun, selbstverständlich betrifft diese Anschuldigung NICHT die materielle Welt, sondern doch eher die Magische. Ich wäre eifersüchtig gewesen und aus diesem Grund wären meine Wünsche Alexa tot zu sehen, offenbar in Erfüllung gegangen. Daraufhin mieden sie mich. Gedachten mich nicht mehr zu sehen. Dennoch war ich mit Sasha noch einmal dort gewesen und jetzt bestünde die Möglichkeit auf eine umfassende Versöhnung zwischen mir und den beiden. Das wäre in der Tat…..fabelhaft! 

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Grandma Kitty, die Schwester von Sara Black Moon Feather, welche im Oktober 2012 in ihrer Hütte tot aufgefunden wurde, besuchte ich nur kurz. Ich wünschte, es wäre mehr Zeit gewesen. Nur war mir, als hätte SIE es gleichwohl nicht gewollt, dass ich mit ihr mehr Zeit verbringe. Sie sagte nur zu mir, dass es JETZT NICHT der richtige Augenblick wäre, um zu reden und noch weniger für einen Vision-Quest. Ich wäre nicht bereit dafür, weil…..ich mit meinen Gedanken woanders wäre. Nun, wir sind nach nur einer halben Stunde, die wir bei ihr waren, wieder aufgebrochen…….

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Heute wird es noch einmal ein Feuer und reichlich Essen geben, wo (wir) ich mit alten Freunden zusammensitzen werde. Wirklich…“alten Freunden“, die ich bereits seit gut einem viertel Jahrhundert kenne.

Im Laufe des Sonntags fliegen wir dann mit Alina und Elan nach Israel. Sasha hat dort etwas Geschäftliches zu regeln.

 

Sonntag, 4. Juli 2021

Eher Mitgefühl, als Eifersucht

 
In der Tat hatte ich mir einen heißen Tag ausgesucht, um zu reisen. Hitzewarnung in Manitoba. Aber ich wollte zu Adam fliegen. Wir hatten es so abgesprochen. Und genau genommen gedachte ich allein zu reisen. Jedoch war es dann eher ein Familienausflug mit klimatisierter Limousine samt Fahrer zum Flughafen geworden, was recht angenehm war. 
Sasha bat (gebot) Alina mit uns zu kommen - und an dieser Stelle muss ich ihm zugestehen, dass es Sasha, im übergeordneten Sinne, tatsächlich um Alinas Sicherheit ging - und Elan, Sashas Bruder, schloss sich uns ebenfalls an. Misha witzelte bereits und schickte sich an seine Sachen zu packen. 
„Ich glaube nicht, dass es dir bei den Einheimischen zusagen wird.“, sagte ich zu ihm mit einem nicht unzornigem Kribbeln im Bauch. Er tat eine abfällige Geste, nahm den halb gefüllten Koffer und kippte den Inhalt aufs Bett zurück. (....und schon war er "überredet.")
„Ist mir so wie so zu heiß.“, sagte er zu mir und hatte sich bereits abgewandt, um das Zimmer zu verlassen. ICH wollte nicht, dass ER mit uns kommt……Er passt wahrlich NICHT in so eine schlichte Umgebung.  
 
Mit Alina ist es mir genauso ergangen. Sasha bestand jedoch darauf sie mitzunehmen.
„Ich kann sie doch nicht hier alleine lassen.“, sagte er. 
Ein wenig befangen merkte ich an: „Eigentlich wollte ICH alleine reisen.“ 
Sasha wollte den Hinweis nicht bemerken und tat……beschäftigt.
„Auch dich werde ich nicht alleine lassen.“, sagte er schließlich zu mir, lächelte mich an und nahm mich in die Arme. 
Im Grunde ist er doch kein so schlechter Mann.

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Da meine Bitte, Adam zu besuchen, ein wenig überraschend für ihn kam, litt unsere Unterbringung darunter. Sasha war jedoch ganz froh darüber, Alina in seiner Nähe zu behalten. So schliefen wir drei in einem etwas größerem Bett, welches Adam für uns räumte. - Ja, die Verhältnisse hier, sind recht einfach. - Adam selbst übernachtete mit seiner alten-neuen Freundin, Waira Kercher, bei seinem Onkel Leo. Ich war überrascht, dass die beiden nun doch wieder zusammen waren, nachdem er doch erst vor gut zwei Jahren mit Tiara ein festes Bündnis eingegangen war. – Adam ist ein Schwerenöter. Daran besteht kein Zweifel! Jede ein, zwei Jahre eine neue Freundin. 2017 war es noch die japanische Karren und irgendwann dazwischen war er mit (einer) Diane zusammen. - Adam hatte mir nichts von Waira erzählt, als ich mich angekündigt hatte. Sie selbst meinte dann nur zu mir, dass sie erst seit ein paar Wochen wieder bei ihm war,……nach einer langen Zeit der Trennung und des sich aus den Augen Verlierens. 
„Du hast ihm offenbar vergeben?“, fragte ich sie, denn ich wusste, dass Adam sie einer anderen wegen verlassen hatte. „Er ist ein rechter Schürzenjäger. Nicht wahr?“, versuchte ich das Eis zwischen uns zu brechen und wieder anzuknüpfen, an die Zeit vor…..Jahren. Wir hatten uns nur ein einziges Mal gesehen. Adam hatte mir dann nur noch gelegentlich von ihr berichtet. 
„Ja und….ja.“, stimmte sie ein wenig einsilbig zu und lächelte verlegen. Offensichtlich wollte sie nicht darüber reden. Deshalb beließ ich es dabei und fragte dann nicht weiter, denn wir hatten gänzlich andere Dinge zu bereden. 
Sie war doch etwas betreten, fast schüchtern befangen angerührt, als sie heute Morgen in Adams Windschatten zu uns hereingekommen war.
Sasha und ich lagen noch im Bett. Adam dachte wohl, wir seien bereits aufgestanden. Waira war gleich hinter ihm. 
Alina allerdings, hatte heute Morgen ganz ungeniert meinen Ehemann animiert mit ihr zu schlafen. Daher lief sie dann später nackt im Haus umher. Adam machte große Augen, als er sie sah. Ihm war buchstäblich der Mund offen stehen geblieben und als Waira dazugekommen war, gab sie ihm wütend einen groben Schubs. Adam selbst hatte jedoch überhaupt keine schuld daran. Alina hingegen ließ sich nicht stören und ging weiter nackt umher. Sasha mahnte sie, sich etwas anzuziehen und sie erwiderte: „Ich habe doch meine langen Haare, die mich kleiden.“ Sie lächelte in die Runde und zog sich ein T-Shirt über. 
Um es abzukürzen, Sasha und ich klärten Waira und Adam über Alinas Lage auf. Über ihren Lebensweg in groben Zügen, der sie SO werden ließ, wie sie ist. Waira war sichtlich betroffen, denn ich sprach recht offen über Alinas Situation. Sie fragte nur: „Trotz alledem, bist du nicht eifersüchtig?“
„Ja, das war ich anfangs schon. Aber nun nicht mehr. Sie wird uns ohnedies recht bald verlassen. Im Grunde,….ist sie zu bedauern……“ Waira nickte nur. 
So wie so finde ich, dass Waira viel besser, oder doch am besten zu Adam passt, als all die anderen. 
Und Alina scheint im Kampf mit sich selbst zu sein, ihre neu gewonnene Freiheit zu genießen. Nur daran wird sie sich gewöhnen müssen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Denn genau DAS bedeutet….frei zu sein.

Die Hitze hält sich derzeit noch einigermaßen in Grenzen. Es sind 27 Grad.

 

Donnerstag, 1. Juli 2021

Im Schoss der Familie zurück

Wir wurden nach Montreal berufen. Man hat uns das Flugzeug gesandt. 
Sasha wurde eröffnet, dass er nun doch, gemeinsam mit seinem Bruder Misha, das Unternehmen leiten soll. Und am liebsten wäre es ihnen wohl, wenn Elan sich gleichermaßen miteinbringen/beteiligt, weil er seinen Wohnsitz in Israel hat - was uns die Fliegerei ersparen würde - und nun bereits seit einigen Jahren nicht mehr bei den Orthodoxen lebt, obgleich er seinen Glauben nach wie vor praktiziert. Allerdings hält es ihn nicht davon ab, auf der Seite der Opposition zu stehen, weshalb er sich besser weiterhin von der Familie eher losgelöst betrachtet sehen möchte. Jedoch, Blut ist Blut, vor allen in diesen Kreisen. Nur frage ich mich, was habe ICH dort verloren? Meint man wirklich ICH sei „Eine von ihnen“(?), was ich nach wie vor nicht zu glauben vermag. Andererseits würde sie eine „Artfremde“ nicht an der Seite ihres Sohnes dulden. – Verheiratet oder nicht. - Was auch immer sie in mir sehen, erscheint mir schleierhaft und ist, meiner Meinung nach, an Zweifel gebunden.
 
Nun ist Sasha, und somit ich, in den Schoß seiner Familie zurückgekehrt. 
Was sollte Sasha nun anderes tun als…..zuzustimmen. Es ist seine Familie und ER gehört nun einmal dazu. Zudem scheint es offenbar ein letztes Angebot der Familie/seines Vaters (womöglich auch der Loge) zu sein, alldieweil er erneut eine „Einladung“ der Bruderschaft – zur Sommersonnenwende -  nicht eingehalten hat, was womöglich Folgen haben könnte, wie bereits zuvor. Lenkt er ein, geht es möglicherweise noch einmal glimpflich ab und wir beiden sind dann wieder mitten im Geschehen, welchen wir zu entfliehen suchten. Ich vermute, man gedenkt Sasha (und somit auch mich) wieder fester an die Familie zu binden (sodass es kaum mehr ein ausweichen gibt). 
Nun, nach Sashas Einwilligung, bekamen wir sogar unseren eigenen Privat-Jet zurück. 
 
Alina war mit großer Skepsis und reichlicher Gegenwehr in Form von heftigen Diskussionen – sie hat Angst vor den Männern der Loge - ein letztes Mal mit uns nach Montreal gekommen. Gleich anschließend begleitet sie uns noch nach Israel und im August wird sie uns für ihr Studium in Island endgültig verlassen. 
Sasha bestand darauf, sie auf diese Reisen mitzunehmen. Der Beweggrund ist selbstredend klar. (Mann möchte „es“ ge-brauchen/(be-)nutzen, Zugriff darauf haben, solange es noch möglich ist.) Schließlich war ihre „Freiheit“ teuer genug, meint Sasha, was er ihr gleichwohl des Öfteren zu verstehen gibt, insbesondere dann, wenn sie respektlos, unverschämt und trotzig wird. 
 
 

Mittwoch, 9. Juni 2021

Das Leben ändert sich.........

 Nun, es gab Geschehnisse (mit Frauen, was im Grunde nichts Neues war) beinahe ähnlicher Art, wie sie damals auch bei Gunnar waren. Allerdings scheinen sie mir, was Sasha betrifft, jeweils nur temporär zu sein und nicht so derart weitreichend. Ich verstehe indes gleichwohl, dass man meine Abneigung auf Partys oder etwas Trinken und Tanzen zu gehen nicht unbedingt teilen muss und Sasha hält sich diesbezüglich, Gunnar gegenüber, recht annehmbar. Eben nur gelegentlich oder auch wenn’s verlangt, gehen die Pferde mit ihm durch. So war Sasha mit Alina aus, weil es ihm danach verlangte und ich verstehe das durchaus. Dazu lud er so augenscheinlich selbstlos Hanna Martenson ein, die schließlich ebenfalls ein Recht auf zeitweiliges Amüsement zu haben hat. Sasha kam in dieser Nacht nicht heim, was womöglich auch besser war. Denn seinen eigenen Angaben nach war er betrunken und betrunkene Männer mag ich nicht…..in meinem Bett. Sodann danke ich Hanna und auch Alina, dass sie dies (für mich) aufgefangen haben. Alle drei übernachteten bei Hanna. Sasha kam dann mit Alina erst am darauffolgenden Tag so gegen zwei zurück ins Zentrum. 
Aber DAS ist NUR EINE Begebenheit. Die Aufregung für den Moment bringt mir nichts. Es ist das Leben im Ganzen, was zählt. Das Leben mit Sasha, an welches ich mich gewöhnte, bis hier her. 
In dieser Nacht, in welcher mich Sasha allein gelassen hatte, war es mir, aus Gründen einer mich ergreifenden Müdigkeit (Fatique) erneut NICHT vergönnt mit Kevin intim zu sein, obgleich er für ein paar Stunden bei mir war. – ....und ich war ihm dankbar dafür.  -  Nun ja, es scheint offenbar besser zu sein, dass er seine Frau nicht betrügt. Infolgedessen bleibt es für uns beide weiterhin nur……beim Flirten

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Ein anderes Thema gewinnt immer mehr an Offensichtlichkeit. Sashas Familie schiebt meinen Ehemann mehr und mehr auf ein Abstellgleis. Womöglich liegt es an mir. Sashas Eltern waren schon seit Längerem der Meinung, dass ich einen schlechten Einfluss auf ihn hätte. Nun, das mag aus deren Sicht nicht wirklich abzustreiten sein. So nimmt Sashas Einfluss auf die Geschäfte und sein Wirkungskreis stetig ab. Sein Bruder Misha übernimmt und man hat uns sogar den privaten Jet entzogen. Er wird verkauft. Das Reisen ist nun nicht mehr so easy als vorher. Beabsichtigen wir zu fliegen, sind wir angehalten bei Sashas Familie anzufragen. Darüber hinaus bekommt Sasha den Familien-Jet ausschließlich, wenn er geschäftlich reisen muss. Nur, da Misha nun mehr und mehr die Geschäfte führt………was bleibt ihm dann…..(außer (dem Leben mit) mir). 

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Alina ist frei. Sie kann gehen wohin sie möchte und das wird sie wohl auch demnächst. Sasha sprach mit ihr und stellte sie vor die Wahl. Sie kann noch zwei Monate bleiben, wenn sie mag, jedoch wird auch an dieser Stelle eine gewisse Treue verlangt bis sie geht. (Schließlich geht es hier um Sashas und vor allem auch MEINE Gesundheit!) Späterzu, wenn sie in Island ihr Studium antritt, ist es mir gleich mit wem sie schläft und was sie tut. Sie hat dann nichts mehr mit uns zu tun.

Was Hanna betrifft, stellen „die Brüder“ Forderungen. Und überhaupt fühlt sich Sasha derzeit nicht wohl in seiner Haut. Eher wie ein geprügelter, ausgestoßener Hund, wo jeder nur Ansprüche stellt….was jedoch nicht wirklich etwas bedeuten will. Es geht ihm (und somit auch mir) noch immer recht gut…..im Ganzen gesehen.

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Wie geht es mir gesundheitlich? 
Ich fühle mich dieser Tage müde und oft schwach. Schlafe viel. (….und ich vermute und verstehe, dass dies auf die Dauer für Sasha recht langweilig ist.) - Gelegentlich treten unterschiedliche Schmerzen auf.  - Selbst (längere) Spaziergänge vermeide ich. Nur kurz vors Haus, setzen, aufs Wasser schauen, ruhen….und……gelegentlich ins Büro, wenn mich Kevin braucht.

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Am 28. Mai 2016 war ich mit Sasha in London und das erste Mal intim. 
Drei Jahre später heirateten wir.