Donnerstag, 8. September 2022

Sehnen………

Die Zeit, welche Alexander und mir geschenkt worden war, war abrupt zu Ende gewesen und das Ergebnis daraus, welches ich erwartet hatte, hat sich ins Gegenteil verkehrt. Unser Verhältnis hat sich nun von seiner Seite aus abgekühlt, was, wie mir scheint, weder DEM was er fühlt, noch DEM was er möchte entspricht. Nicht, dass wir uns nicht verstehen würden. Nein, daran liegt es nicht. Es ist das Außen, das uns Umgebende, seine derzeitigen Lebensumstände und andere Personen, die es ihm offenbar unmöglich machen, dass wir mehr als Freunde sein könnten.

Dennoch einigten wir uns am Ende darauf, ein wenig mehr als nur Kollegen zu sein. 
„Wenn du Hilfe brauchst“, meinte er, „dann sag‘ es mir. Ich bin immer für dich da, auch, wenn du nicht allein sein magst.“ 
Aber ich spürte das Zerrissen-sein in ihm. Das Wollen und nicht können. 
Am Ende ist das Verhältnis zwischen mir und Alexander recht abgekühlt. Er verhält sich eigenartig, wo ich kaum zu sagen vermag, ob ich ihm noch vertrauen kann, was mir schwer auf dem Herzen liegt. Er hatte sich urplötzlich krankgemeldet. Imara hatte es erwähnt, nachdem ich den ganzen Tag allein im Büro gewesen war.  
Der Weg, womöglich doch mehr als nur eine Freundin für Alexander zu sein, scheint mir jedoch nach wie vor offen zu stehen, welcher noch Änderungen an dem derzeitigen Status Quo zulassen könnten, zum Guten, zum Gewünschten hin. Die Ursache seines veränderten Verhaltens liegt offenbar zuvorderst in ihm selbst, an seinem moralischen Kompass in ihm, denn seine Ex-Verlobte scheint ihn nicht gehenlassen zu wollen und er fühlt sich nach wie vor zu ihr hingezogen. Eine emotionale Abhängigkeit sogar? Eine Art Stockholm-Syndrom, oder doch noch Liebe? Wo sie doch auf Anraten ihrer Familie die Beziehung zu ihm beendet hatte und nun………erscheint sie erneut in seinem Leben. Er kommt nicht gut zurecht damit, mit MIR UND IHR, mit uns beiden. Dies scheint für ihm unmöglich zu sein, sogar einen Zwiespalt, eine Unpässlichkeit in ihm hervorzurufen. Infolgedessen lasse ich ihn gehen. Keine Erwartungen, keine kleinen Intimitäten, keine sehnenden Blicke mehr. Sei denn, er trennt sich letztendlich doch von ihr, was ich als eher unwahrscheinlich empfinde.

Jedoch nun zu mir.
Sasha war zum Wochenende nach Israel geflogen. Es schien ihm etwas besser zu gehen, mit der Erkältung. Sahra, seine Assistentin, hatte ihn sogar noch begleitet, alldieweil er sich mit seinem Bruder Elan treffen wollte, um Geschäften nachzugehen.  
Isa Chen, die vermeintliche Verursacherin der Unpässlichkeiten, begleitete ihn ebenso. Er gedachte ihr einige Tage in Israel, als eine Art kleinen Urlaub zu schenken. Nur, war die Sehnsucht nach mir, genau wie meine Sehnsucht nach ihm viel zu groß, sodass Sasha – mit den beiden Frauen -  letztendlich nach zwei Tagen zurückgekommen war.  
Das Wiedersehen ließ uns unmissverständlich wissen, dass wir beide uns……lieben! 
Ich vermute, ich kann nicht mehr ohne Sasha sein und er…..nicht ohne mich. 
Ich sage es ungern, doch erscheint es mir wie eine letzte Chance, mit einem Menschen zusammen zu sein, der mich wahrlich uneingeschränkt liebt. 
Infolgedessen bleibt mein Status Quo, als Sashas Ehefrau, bestehen und……ich bin glücklich damit. 
 (Am Ende komme ich doch immer wieder und wieder zu dem gleichen Schluss……) 
Aber da ist noch diese Cecilia, wo Sasha noch seine "Pflicht" erfüllen muss. Sie wartet im Haus seiner Eltern (in Kanada) darauf, daß er tut, was er tun muss.

 

 

Mittwoch, 31. August 2022

Es wurde mir Zeit geschenkt……..


Was ist nun aus Alexander geworden?

Nach wie vor arbeitet er als Geschäftsführer in unserem Büro, wo ich ihn derzeit tägliche begegne, da ich und Sasha nach wie vor in Schweden weilen. Das Verhältnis zwischen Alexander und mir ist herzlich und…..vertraut,….natürlich....irgendwie. Nur weiß ich auch, dass ihn seine Ex-Verlobte des Öfteren hier besucht. Man trifft sich eben weiterhin. Nun ja, aus welchem Grunde wohl. Laut ihm ist sie offenbar an den Schäferstündchen – welcher (besonderen) Art auch immer? Sie hat anscheinend so ihre Gewohnheiten, Vorlieben und Eigenheiten diesbezüglich. -  mehr interessiert als daran, ihre Beziehung erneut aufleben zu lassen und zu festigen. Vermutlich dürfe sie es nicht, sagte er mir. Was weiß ich schon. 
 
Alles in allem muss ich mir eingestehen, dass ich mich zu ihm hingezogen fühle, was ich selbstredend tunlichst zu verbergen suche, was uns beiden nicht wirklich gut gelingt. Ihm scheint es wohl ähnlich zu gehen wie mir, mit den Gefühlen. Dennoch ist das Band zu seiner Ex-Verlobten offenbar noch recht stabil, sodass ich von Intimitäten absehe, welcher Art auch immer sie sein mögen. Nur vielleicht ein sehnsüchtiger Blick, eine zufällige Berührung der Hände oder das Streifen der Schultern oder Arme beim Vorübergehen, begleitet von einem herzlichen Lächeln, welches die Sehnsucht ausdrückt, die mich zuweilen übermannt, wenn er mir begegnet. Gestik, Mimik, sein Verhalten sagen mir, dass es ihm genauso ergeht.  
Nun ja, ich bleibe selbstreden bei meinem Mann. Da gibt es nichts daran zu deuteln. Und es wäre falsch zu sagen, dass ich Sasha nicht liebe. Das wäre gelogen. Mein Herz schlägt schon (noch und ebenso) für ihn.

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Dieser Tage geschah nun folgendes:

Sasha hat sich eine Grippe zugezogen und um mich nicht anzustecken, schlief er zu Beginn auf der Couch. Dann meinte er, als die Erkältung noch Fahrt aufnahm, er müsse gänzlich von mir fernbleiben, um mich nicht anzustecken, was schon vernünftig ist.
„Ich nehme mir eine Hütte für mich, schlafe dort und halte mich dort auch auf, solange ich mich so schlecht fühle, um Dich nicht anzustecken.“, meinte er gestern Abend und ging.  
Auch das gemeinsame Essen im Restaurant fällt nun aus, bis er wieder genesen ist. Beim Frühstück jedoch, kam Sarah Sjögren an meinen Tisch - und ich fasse mich hier kurz! Schweife nicht so weit aus! -  und so erfuhr ich, dass Isa Chen – Sashas „Mündel“ aus der Bruderschaft - wohl seit etwa zwei Wochen im Zentrum ist. DAS hatte ich nicht bemerkt und ebenso nicht gewusst. Sasha hat es mir gegenüber gleichermaßen nicht erwähnt. Warum sollte er auch? Umso länger diese Tatsache verborgen bleibt, umso besser für ihn und….sie und ich gönne es ihr durchaus, hier zu sein. Nun ist mir auch klar, wo er neben seinem Job, dem Besuchen im Schwimmbad, im Fitness-Center und am Samstagabend gewesen war. So hält er sich offenbar derzeit ebenfalls bei ihr auf. Womöglich kam die Erkältung gar von ihr? Wer weiß. Mag er dort bleiben, wenn er will, solange er mich nur mit den Viren verschont! Bisher habe ich unerwarteter Weise gut durchgehalten. Es geht mir gut!

 

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Nun zum Verständnis der Überschrift: „Es wurde mir Zeit geschenkt“. Zeit……mit Alexander. Gestern Abend war er bei mir und blieb, bis ich eingeschlafen war………

Es ist schwierig mit uns beiden. Es scheint ihm wohl unangenehm zu sein, mit zwei Frauen gleichzeitig etwas intimer umzugehen, obwohl alles zwischen ihm und mir rein freundschaftlich ist, was uns Gelegenheit gäbe uns besser kennenzulernen, meinte er. Und auch ich fühle mich eigenartig damit, dass bei ihm noch eine andere ist UND natürlich Sashas wegen.  

Woran liegt es nun, dass ich mich so zu ihm hingezogen fühle? Ist es die Ähnlichkeit mit Gunnar oder doch eher er selbst? Ich meine....sowohl als auch. Denn, charakterlich hätte ich mir Gunnar so gewünscht wie Alexander ist!


Montag, 8. August 2022

Das Leben geht seine Wege……..

Was für ein einwöchiger „Ausflug“ in ein „anderes Leben“, ohne Sasha und mit Alexander, war denn das?  Mir entzieht sich der Zweck des Ganzen. Wozu dienen all diese „Spielereien“? Vermutlich dazu, um Sashas und vor allem meine Position zu festigen, im Familienverband. Aber wozu dieses Szenario? Konnte man das nicht anders lösen? Kevin ist gegangen, Alexander gekommen und Adam hat dies alles miterlebt. Und das alles nur, damit das Alte noch strenger, fester, disziplinarischer, autoritärer, bestimmter zurückkehren kann? 
Mag sein, dass es ein gutes Leben ist, an Sashas Seite. Ja. Da kommt es schon vor, dass ein Geschenk (ein gold lackierter Maserati) von Sasha vor meinem Hause steht, was ich mir nie mehr hätte leisten können. Und ebenso das bequeme Fliegen überall hin auf dieser Welt. Und nein, ich war NICHT bei meinen Eltern, obwohl…..ich es hätte müssen, in dieser Zeit. Denn mein Vater unterzog sich einer Knie-OP und meiner Mutter geht es nicht wirklich gut………….schrieb ich noch einen Tag nach meinem letzten Post.

Und nun?

Sasha und ich beendeten unsere Reise durch Israel. Besuchten noch einmal Nazareth und dann fuhren wir nach Jerusalem, wo wir uns mit Sashas Bruder Elan trafen. IHM haben wir viel zu verdanken und selbstredend Misha ebenfalls, denn beide Brüder intervenierten und setzten sich für das Glück ihres Bruders ein. 
Am Ende landeten Sasha und ich wieder in Schweden, wo nun auch Sarah, Sashas Assistentin, nachgekommen ist.   
Das zarte Band, welches mich und Alexander umfing, nun ja,……hat sich für den Augenblick aufgelöst und….es ist NICHT meine alleinige Schuld. Nein. Auch ER vermochte offenbar NICHT von seiner ehemaligen Verlobten zu lassen. – Oder sie nicht von ihm. In jedem Fall hat er wohl nachgegeben. - Denn, noch als ich mit Sasha unterwegs gewesen war, rief mich Imara an, dass man Alexander mit seiner einstigen Geliebten gesehen hätten. Später bestätigte er mir selbst, dass es nun doch zwischen ihnen wieder zu Intimitäten gekommen war. Nun gut, das war für mich in diesem Moment schon recht vorteilhaft. So heftete sich die Schuld nicht alleinig an mich, sondern gleichwohl an Alexander, der nun…….eben NICHTS weiter als mein Geschäftsführer ist.

Meine Eltern ließ Sasha nach Schweden fliegen, damit beide in meiner/unserer Nähe sind. Der Vater hat die OP gut überstanden und wird demnächst in einen Kuraufenthalt gehen. 
Die Mutter wird wegen einem Frühstadium von Demenz behandelt, was sie selbst nie wahrgenommen hat. Nur die sie Umgebenden. Daher ist auch sie in der Obhut von Ärzten. Wir werden sehen…….....
Das Leben wird weitergehen........

 

Montag, 25. Juli 2022

Eine furiose Rückkehr zum Alten - Ich will doch einfach nur.....leben!

Diese eigenartige Situation, in welcher ich mich nun befinde, mit Alexander und auch mein Grübeln über Sashas Worte von einem halben oder einem Jahr warten, lösten sich sehr(!) zügig auf und ich war gezwungen noch im Augenblick eine Entscheidung zu treffen. Sasha rief mich am Abend des 24. Juli an und sagte zu mir: „Pack‘ deinen Koffer und sei in einer Stunde am Flughafen Arlanda. Ich hole dich ab. Alles andere später.“

Phhhuuuuu! Was jetzt? Was nun? Um es abzukürzen, ich tat es einfach. Jedoch war ich in Erklärungsnot. Denn ich gedachte Alexander keinesfalls darüber zu informieren, was wirklich war. So sagte ich zu ihm, da er mich vorher am iPhone hatte sprechen sehen, dass ich noch heute eilends nach Deutschland fliegen müsse,….zu den Eltern und so ganz gelogen ist das nicht. Denn ich befinde mich derzeit tatsächlich in Frankfurt am Main. Jedoch bis Morgen nur. 
 
Tja nun, WAS kann ich hier überhaupt schreiben,….von alledem? (Nachdem man mir nahegelegt hat, diszipliniert den Regeln zu folgen und über das Meiste Schweigen zu bewahren.) 
Es wurden in jedem Fall Vereinbarungen getroffen, die für Sashas Brüder gleichwohl nicht ohne Konsequenzen sind, was ich beiden in einem hohen Maße anrechnen muss UND, was mich nun dazu bringt, vorbehaltlos bei Sasha zu bleiben. Man hat sich für mich eingesetzt! Oder besser dafür, dass Sasha am Ende doch mit mir(!), als seiner Frau, glücklich ist. Die von mir unterschriebenen Scheidungspapiere – die Sasha sich im Übrigen weigerte ebenfalls zu unterzeichnen – zerriß er gestern Abend noch vor meinen Augen……in kleine Stücke. 
„Gibt es vielleicht noch eine Kopie?“, rutschte es mir heraus, denn in solchen Kreisen ist es stets von Nöten auf der Hut zu sein. Aber selbst WENN, wird man es mir nicht verraten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich nicht absichern wird. Sasha verneinte jedenfalls. Bei DENEN ist ohnehin ALLES möglich, in jeder Hinsicht,….wie man sieht. 

Also, WAS bedeutet das nun? 
Dass ich Alexander, der nun allein mit Imara das Zentrum führen muss, vorerst NICHTS davon sagen werden. Denn, wenn Sasha nun vermehrt auf Reisen geht, als Chef (gemeinsam mit seinen zwei Brüdern selbstverständlich) des Unternehmens und mich nicht mitnehmen kann, verbleibe ich (allein?) in Schweden. Natürlich könnte ich auch in unserem Haus in Kanada oder Portland sein, WENN ich es wollte. ALLES ist wieder da, nach einer Woche des inneren Lösens von Sasha. Und gar zu leicht finde ich in diese Bequemlichkeiten zurück, die selbstredend ebenso ihre Pflichten und Regeln haben. 
Sasha und ich redeten gestern im Flugzeug über alles, auch über die Frauen und auch über die Intension hinter dem ganzen Szenario bis hier her, weil…… ich verständlicher Weise argwöhnisch war. Sashas Antwort darauf: „Wenn sich der Gedankenkreis der Verschwörungs-Theorien in deinem Kopf endlich schließt, wirst du am Ende erkennen, dass ich dich liebe und um dich kämpfe.“ 
Was nun Cecilia betrifft, also DIE Frau, die Sasha meiner statt ehelichen sollte, wurde ebenso eine Lösung gefunden, die alle(?) zufriedenstellt. Nur so viel zu ihr: Sie hat (aus der Not heraus) orthodoxe Regeln verletzt, die zu einem unschönen Ende ihrer unschönen Ehe führte. So muss sie jetzt glücklich sein, dass sie letztendlich doch bei Sasha bleiben und bei seinen Eltern wohnen darf, um die gewünschten Enkel zu gebären. Denn genau darum geht es letztendlich und ICH vermag es nicht zu tun UND möchte dies gleichwohl nicht! 
„Sie kann sich glücklich schätzen und wird ein schönes Leben haben.“, sagte Sasha dazu.

Im Allgemeinen bleibt mein Leben nun mit Sasha so wie es vorher war, mit…..kleinen Abweichungen. Die Regeln habe ICH….strenger zu befolgen…….selbstredend. Dennoch,…..ich bin so unsicher, weiß nicht wirklich was Inszenierung und was Wahrheit ist und……..ob es so bleibt wie es ist, oder sich erneut verändert. Und selbst wenn ich JETZT doch lieber ein Leben mit Alexander wollte,……geht das nicht mehr......... Ich bin Misha und vor allem auch Elan, Sashas Brüdern gegenüber (zu Dank) verpflichtet. Genauso handhab man das eben. Denn womit würde man mich erpressen wollen? Hier geht es ausschließlich darum, sich unterzuordnen, sich anzupassen. Man spielt eben, meiner Erfahrung nach, gern mit den Menschen. Daher werde ich aufmerksam sein. Denn, woher soll ich wissen, ob sie es mit mir nicht gleichermaßen tun? Und im Grunde tat man all dies nicht wirklich für MICH, sondern deshalb, weil Sasha nicht gewillt war mich aufzugeben. Infolgedessen wäre ich Sasha ebenso verpflichtet. Aus diesem Grund hat man Vereinbarungen und Regelungen getroffen, dass nun das Leben wieder so ist, wie es mit Sasha und mir gewesen war, bevor…… nun ja.
Dieses Hin und Her nervt einfach nur. Ich will doch einfach nur.....leben.

 

Samstag, 23. Juli 2022

Die Zeit frisst Erinnerung-en……..

Ich grüble über Sashas Aussage nach. Ein halbes oder gar ein Jahr, das ich "aushalten" soll. Was für ein Plan soll das sein? – Solch‘ Pläne kenne ich nur zu gut und meiner Erfahrung nach, funktionieren sie nie! - Entweder er vergisst mich bis dahin, denn gelebte Zeit schafft Gewohnheiten und........ frisst Erinnerungen. Oder es ist schlicht und einfach eine Irreführung für Jene, die es lesen/wissen sollen. Lügen, Manipulation und Täuschung sind schließlich das Metier, in welches er hineingeboren wurde und in welchem er sich tagtäglich bewegen muss. 
Aber WAS weiß ICH denn schon? Und,..... würde ich es wirklich wieder wollen, das Zusammensein mit ihm? Womöglich schon. Denn irgendwie stellt sich bei mir im Augenblick ein wenig Wehmut ein, ob all der Dinge, die ich mit ihm verlor. Aber ist es nicht so, dass man stets DAS haben will, was gerade nicht verfügbar ist?